Gegen die Armut
Armut kann jeden treffen, allein deshalb betrifft Armut auch jeden. Jeder Mensch hat die Verpflichtung gegen die Armut mit seinen Mitteln zu kämpfen. Somit bin natürlich auch ich als Künstler gefordert meinen Beitrag zu leisten. Seit über zwei Jahren engagiere ich mich schon mit meiner journalistischen Internetplattform fairschreiben.de für eine bessere Welt und vor allem für eine Abkehr vom Raubtierkapitalismus, der durchaus einen sehr großen Beitrag zur stetig ansteigenden Armut leistet. Eine gewisse Art der Armut tritt auch immer mehr in Europa auf und ist auch schon länger ein Problem im deutschsprachigen Raum. Genau für diesen Bereich möchte ich mich mit meiner neuen Plattform, die bald an den Start gehen wird, einsetzen. Diese neue Plattform wird sich natürlich völlig und ganz von dieser hier, wie auch von fairschreiben.de, unterscheiden, denn dort soll ganz direkt und konkret etwas gegen die Armut getan werden. Den ganzen Artikel lesen
Zwei Jahre mit dem Kontinent der Kunst
So schnell vergeht die Zeit und somit steht auch an diesem Tag wieder ein Geburtstag an, denn diese Plattform gibt es nun auch schon seit zwei Jahren und sie wächst und gedeiht, wie auch die gesamte Interessens-gemeinschaft Art for Europe (IG A4E). Das eigentliche Projekt Art for Europe feierte im Oktober schon den fünften Geburtstag und ohne meine Reise, die mich quer über diesen Kontinent führte und auch in Zukunft noch führen wird, hätte es auch diese Plattform niemals gegeben. Seit zwei Jahren schreibe ich hier nun schon über Kunst und Kultur in Europa. Ich stelle immer wieder Galerien, Künstler und Museen vor, widme mich aber auch immer wieder meiner Leidenschaft dem Kochen, so dass hier ganz nebenbei auch noch ein Kochbuch entsteht, welches bislang ebenfalls positiv angenommen wurde. Es ist zum einen sehr schön zu sehen, dass diese Plattform Tag für Tag anwächst aber es ist natürlich ebenso schön zu sehen, dass die Zahl der Leser ständig ansteigt und auch dies ist ein Zeichen dafür, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Den ganzen Artikel lesen
Das Wort der Kunst und Kultur 2010
Ich hatte es bereits angekündigt, 2010 wird ein spannendes Jahr mit vielen neuen Projekten zum Thema Kunst und Kultur. Eines dieser Projekte möchte ich Euch nun hier ganz besonders ans Herz legen. Es geht um `Das Wort der Kunst und Kultur 2010`. Seit 2004 reise ich nun schon durch Europa und dokumentiere Kunst und Kultur und wie man hier nachlesen kann, treffe ich dabei viele spannende und oftmals auch ganz besondere Menschen, die in den meisten Fällen alle irgendwie einen Bezug zu diesem Themenkomplex haben. Natürlich setze ich mich auch für diese Bereiche ein und möchte auch den Menschen, die sich noch nicht so sehr oder vielleicht auch gar nicht mit diesem wundervollen Bereichen des Lebens auseinandergesetzt haben, das Herz hierfür öffnen. Ein wichtiger Punkt ist an dieser Stelle natürlich auch immer wieder das Thema Kommunikation und hier zu gebraucht man natürlich unter anderem auch Worte und so möchte ich nun einmal im Jahr ein Wort des Jahres für den Bereich der Kunst und Kultur küren. Es gibt Wörter und Unwörter des Jahres. Es gibt das Wort des Jahres an der Börse, also hatte ich die Idee mit der Interessensgemeinschaft Art for Europe (IG A4E) einmal im Jahr das Wort der Kunst und Kultur zu küren. Wie man ganz einfach dabei mitwirken kann, erfährt man hier. Den ganzen Artikel lesen
Der asiatische Rinderwahn
Wir erinnern uns alle noch an den Rinderwahn, der fast so schlimme Hysterie hervorrief, wie zu letzt die Schweinegrippe. Auch hier geht es nun um Rinder und Wahnsinn oder kurz gesagt, um den Rinderwahn der etwas anderen Art. Was nur die wenigsten wissen ist, dass das beste Rindfleisch wohl aus Asien, genauer gesagt aus der Region Kobe in Japan kommt und schon hätten wir den perfekten asiatischen Rinderwahn. Nun wird es viele Menschen geben, die nicht kurzfristig nach Japan reisen können oder wollen und deshalb sei gesagt, dass es auch mit hiesigem Rinderfilet geht, allerdings sollte dies dann schon vom Metzger des Vertrauens kommen, denn die Erfahrung hat immer wieder gezeigt, dass Discounter und ähnliche hier nicht mithalten können. So lassen wir das neue Jahr bzw. Jahrzehnt mit einem leckeren und eigentlich auch recht einfachen Rezept beginnen. Den ganzen Artikel lesen
Endlich Hauptstadt! Ruhrgebiet 2010
Seitdem Wochenende ist es nun Realität. Mit dem Ruhrgebiet ist eine ganze Region mit mehr als 5,3 Millionen Einwohnern Kulturhauptstadt Europas 2010. Ruhr.2010.Beim Ruhrgebiet handelt es sich quasi um ein Ballungszentrum in einem Ballungszentrum, denn das Ruhrgebiet liegt in Nordrhein-Westfalen, also meinem Heimatbundesland, welches das Bundesland mit den meisten Einwohner in ganz Deutschland ist. Hier findet man mehr Museen und Galerien als in London und Paris zusammen, was die Region natürlich auch auszeichnet aber es ist auch eine Region im Wandel und dieser verläuft nicht immer so rosarot, wie man es gerne, gerade auch im Moment, darstellt. Trotzdem gratuliert natürlich auch die Interessensgemeinschaft Art for Europe (IG A4E) dem Ruhrgebiet zu dieser Ehre und ich werde in diesem Jahr mit Sicherheit noch häufiger über dieses Thema schreiben. Beginnen möchte ich aber nun mit meinen persönlichen Eindrücken aus der Region und diese müssen nicht immer rein etwas mit Kunst und Kultur zu tun haben. Den ganzen Artikel lesen
OHRkunst 2010
Ein neues Jahr hat begonnen aber es ist noch viel mehr, denn wir reden über ein weiteres, neues, spannendes Jahrzehnt. Es ist nun schon das zweite Jahrzehnt in dem ich meiner Berufung als Künstler folge und ich kann nur sagen es fühlt sich noch immer so gut wie am ersten Tag an. Mir macht es vor allem auch riesige Freude zu sehen, wie sich das Leben und vor allem natürlich auch die Kunst immer weiterentwickelt und genau dieser Prozesse wird auch immer wieder durch neue künstlerische Projekte forciert. Über eines dieser Projekte, welches noch kurz vor Toresschluss 2009 seinen Anfang nahm, möchte ich nun hier berichten. Die Idee zu diesem Projekt hatte ich gemeinsam mit der Künstlerin Natascha Sonnenschein während der Präsentation meines letzten großen Kunstprojektes (Das postdemokratische Konjunkturpaket III) im abgelaufenen Jahrzehnt. Auslöser all dessen war mein Ohr. Natürlich geht es bei diesem Projekt aber um weit mehr als nur um mein Ohr. Den ganzen Artikel lesen
Guten Rutsch in das Jahr 2010
Nun sind auch schon wieder die letzten Stunden des Jahres 2009 angebrochen und die IG Art for Europe verabschiedet sich an dieser Stelle, nach einem außerordentlich zufriedenstellenden und erfolgreichen Jahr 2009 von Euch allen und wünscht alles Gute für das kommende Jahr 2010. Den ganzen Artikel lesen
Besinnliche Weihnachten 2009
Ich möchte im Namen der gesamten IG Art for Europe die Gelegenheit nutzen und allen Lesern ein besinnliches, zufriedenes und glückliches Weihnachtsfest 2009 wünschen. Den ganzen Artikel lesen
Vielfarbige Phantasien
Wenn ein Künstler eine solche Überschrift wählt, muss es wohl um sein neustes Kunstwerk gehen, mag man meinen. In diesem Fall ist dem nicht so, denn es geht hier nicht um irgendeinen Künstler, sondern um mich. Da meine Kreativität weit über die verschiedenen Malgründe hinausgeht, bezieht sie sich hier einmal mehr auf die Küche bzw. auf das Esszimmer. Während die meisten wohl im Weihnachtsrausch zwischen Gebäck und Gans feststecken, habe ich, wie zu letzt schon beschrieben, mit alldem nichts am Hut. Dies bedeutet jeder der hier nun auf ein klassisches Rezept für ein Weihnachtsessen hofft, wird enttäuscht werden. Dafür gibt es, ganz im Gegensatz zum letzten Rezept, schon wieder etwas halbwegs gesundes. Wie gesagt, wenn ich will, kann ich es auch mit Grünzeug und ganz ohne Fleisch. Genug der vielen Worte, lassen wir nun Taten folgen. Den ganzen Artikel lesen
Die Galerie und die Körper
Nun kommt Weihnachten immer näher und wir sind mittendrin in der besinnlichen Vorweihnachtszeit. Das ist genau die Zeit im Jahr, die ich mit am meisten liebe. Nasskaltes Wetter, was draußen arbeiten meist sehr sinnfrei macht. Weniger Störungen von außen, da mein gesamtes Umfeld im Urlaub ist oder mit dem totalen Shoppingwahn zu tun hat und da ich mit alldem nichts am Hut habe, habe ich endlich Zeit all die Dinge zu tun, die ich sonst wohl eher nicht tun würde, weil im normalen Betrieb einfach zu oft die Zeit fehlt. In diesem Jahr bedeutet dies leider vor allem auch, dass ich mich um die technischen Belange kümmern muss, die meine Arbeit so mit sich bringt. Aber natürlich gibt es auch noch viele andere spannende Dinge, die sich in diesen Tagen ereignen. Den ganzen Artikel lesen