Art for Europe

Kontinent der Kunst

Das politisch andere Berlin

Am 27. April 2012 startete die Berlin Biennale und sie läuft noch bis zum 01. Juli 2012. Diese 7. Berlin Biennale steht ganz im Zeichen der Politik, denn jetzt darf bzw. soll Kunst wieder politisch werden. Alles was sich in diesen Tagen gegen ein System stemmt, welches weder mehrheitsfähig ist, noch funktionsfähig, ist natürlich grundsätzlich zu begrüßen und dies gilt damit auch für die Kunst, allerdings ist die in den Medien transportierte Message etwas missverständlich, denn Kunst sollte grundsätzlich erst einmal alles und nichts sein, sie sollte aber vor allem nicht irgendwelchen Befehlen oder Trends folgen und genau danach klingt es manchmal etwas. Kunst muss frei sein. Außerdem wird Kunst nicht besser oder schlechter, wenn sie nun politisch oder auch nicht ist. Es wirkt ein wenig so, dass die Kunst hier instrumentalisiert werden soll, was auch ein fataler Fehler wäre. So dienlich es der Sache auch ist, dass der Widerstand mehr und mehr in Mode kommt, so ist es auch wichtig, nicht einfach nur einem Trend zu folgen, um dabei zu sein. Wenn man politische Kunst machen möchte, bietet sich fast jede Zeit an und man muss sich manchmal fragen, ob man im Kampf gegen dieses ausbeuterische System nicht schon viel weiter wäre, wenn manch einer viel früher begonnen hätte, politische Kunst zu machen. Den ganzen Artikel lesen

Frohe Ostern 2012

Auch wenn die Beiträge auf dieser Plattform für Kunst und Kultur in Europa gedrosselt wurden, seitdem sie zu hÜlsberg-Die Sache mit dem Ü! gehört, was verschiedene Gründe hat, gibt es natürlich auch in diesem Jahr die traditionellen Ostergrüße. Bevor ich zu diesem schönen Punkt komme aber noch einmal zur Beitragsdichte, die, wie gesagt, reduziert wurde. Ein Grund dafür war, dass sich durch die Gründung meiner Agentur natürlich einiges im Zeitmanagement bei mir verändert hat und natürlich auch, dass die eigentliche Dokumentation, die hinter dem Projekt Art for Europe steckt, beendet ist. Dies heißt allerdings nicht, dass hier nichts mehr zum Thema Kunst und Kultur in Europa veröffentlicht werden soll, ganz im Gegenteil, jetzt seid Ihr gefordert, um hier Eure Story zum Thema zu präsentieren und dies geht wirklich ganz einfach. Wenn Ihr also etwas zum Thema Kunst und Kultur habt, was Ihr veröffentlicht sehen wollt, wendet Euch einfach hier an meine Agentur und wir werden eine unkomplizierte Lösung finden. Den ganzen Artikel lesen


Millionen Eindrücke

Nun ist die große Zeit der Bücher in Deutschland angebrochen, denn gerade startete die Leipziger Buchmesse, die ihre Pforten noch bis Sonntag geöffnet hat und außerdem begann am gestrigen Tag in Köln die lit.COLOGNE, die man noch bis zum 24.03.2012 besuchen kann. Man erkennt, dass es gute Gründe gibt an dieser Stelle ein wirklich grandioses Buch zu präsentieren. Es geht dabei um den im QUADRIGA-Verlag erschienen Bildband von HG Esch `Cities Unknown-Chinas Millionenstädte`. Esch ist einer der ganz Großen, wenn es um das Thema Architekturfotografie geht und schon seit Jahren macht er sich auch immer mehr einen Namen mit seinen freien Arbeiten und genau darum geht es auch in diesem fast 200 Seiten starken Werk von ihm. Esch zeigt in diesem absolut beeindruckenden Buch, neben den bekannten chinesischen Boomtowns, wie zum Beispiel Beijing oder Shanghai, vor allem auch die Metropolen, von denen man als Europäer eigentlich meist noch nie etwas gehört hat, geschweige denn jemals dort gewesen ist. Deutschland hat gerade einmal vier Millionenstädte und selbst die größte, die Hauptstadt Berlin, wirkt im Kontext dieses Buches doch eher überschaubar. Eine Sache, die Esch hier wirklich durch seine einzigartige Art der Fotografie schafft, ist es dieses ganz andere urbane Leben auch für Europäer etwas verständlicher zu machen. Den ganzen Artikel lesen

Kokoschka und die starken Frauen

Ein Museum, welches mir in meiner Zeit in Norddeutschland wirklich ans Herz gewachsen ist, das Kunsthaus Stade, Wasser West 39, 21682 Stade, lädt zu einem ganz speziellen Ausstellungs-rundgang mit der Kulturpädagogin Jutta de Vries ein. Kokoschka und die starken Frauen, ein besonderer Kunstgenuss anlässlich des Weltfrauentages. Es geht um Oskar Kokoschka (1886-1980) und um die spannende Frage, wie dieser lebensfrohe, empfindsame Maler und Zeichner seine Erlebnisse mit `starken Frauen` künstlerisch verarbeitet hat. `Kokoschka und die starken Frauen` Sonderführung durch die Ausstellung `Oskar Kokoschka. Capriccio` am Freitag, den 9. März 2012, um 11:00 Uhr im Kunsthaus Stade. Preis: 7,– EUR inkl. Eintritt. Den ganzen Artikel lesen

Das Neue am Ende Teil 2

Man glaubt es kaum und da ist man schon wieder mit Vollgas im nächsten Jahr angekommen. 2012 wird in mit Sicherheit ein schicksalhaftes, ein entscheidendes Jahr aber dies ist kein Ausblick, sondern ein Rückblick auf das Jahr 2011 und zwar auf die zweite Jahreshälfte. Diese zeigte dann vor allem auch einen Wandel, was diese Dokumentation über Kunst und Kultur in Europa angeht, denn dadurch, dass ich seit 2010 nicht mehr reise, hat sich auch die Art der Berichterstattung etwas verändert aber es gibt trotzdem noch geniale Storys zu den bekannten Themen. Da war das grandiose Projekt Bob Dylan von der US-Botschaft in einer meiner Lieblingsstädte, der slowenischen Hauptstadt Ljubljana. Aber es kamen auch immer wieder Fragen im Bereich Kunst, Kultur und Gesellschaft auf. Wie verhält es sich mit der Kultur und der Armut, war da nur eine wichtige Frage. Aber es gab auch traurige Momente im zweiten Halbjahr 2011. Da war der tragische Tod der britischen Souldiva Amy Winehouse, die zum aktuellsten Mitglied des Club 27 wurde. Da war aber auch die Kritik am Papstbesuch in Deutschland, der zu mindestens brillante Kunst nach Dresden brachte aber es blieb die Frage offen, was die Hintergründe anging. Ein ganz, ganz großes Thema war aber natürlich auch die Gründung von hÜlsberg - Die Sache mit dem Ü - Die  Agentur für Kunst, Kultur, Journalismus, Text, Fotografie, PR & SocialMedia, die auch hier für Veränderungen sorgen sollte. Aber neben all diesen, meist positiven Veränderungen, sollte eben auch vor allem Musik immer wieder eine Rolle spielen und zwar, neben den Genannten, von Depeche Mode über VCMG bis hin zu Rosenstolz. Den ganzen Artikel lesen

Auf nach 2012!

Auch in diesem Jahr brachen die letzten Stunden des Jahres wieder wesentlich schneller an, als ich es erwartet hatte. So nutze ich noch schnell die Möglichkeit und verabschiede mich an dieser Stelle von allen Fans und Freunden von Art for Europe nach einem spannenden 2011, welches soviel Neues mit sich brachte. Wenn eines jetzt schon fest steht, dann ist es, dass auch 2012 mindestens ebenso spannend wird. Den ganzen Artikel lesen

Besinnliche Weihnachten 2011

Ich möchte hier auch im Namen von Art for Europe die Gelegenheit nutzen und Euch allen ein besinnliches, zufriedenes und glückliches Weihnachtsfest 2011 wünschen. Ich freue mich jetzt schon darauf, Euch auch im nächsten Jahr wieder viele News aus dem Bereich der Kunst und der Kultur in Europa zu bieten, wie ich es auch schon in den letzten Jahren immer wieder getan habe. Den ganzen Artikel lesen

Das Neue am Ende Teil 1

Nun geht es in großen Schritten auf Weihnachten und den Jahreswechsel zu und dies bedeutet, es wird Zeit auf das ablaufende Jahr zurückzublicken. 2011 war für mich ein sehr besonderes Jahr und dies gilt sowohl für den privaten, wie auch für den geschäftlichen Bereich. Privat stand für mich in diesem Jahr mein 40. Geburtstag an, was auch große Auswirkungen auf meine Kunst haben sollte. Im geschäftlichen Bereich war eigentlich das gesamte Jahr davon geprägt, dass ich mit der Gründung und dem Durchstarten meiner Agentur hÜlsberg-Die Sache mit dem Ü-Die Agentur für Kunst, Kultur, Journalismus, Text, Fotografie, PR & SocialMedia beschäftigt war. Für diese Plattform zur Dokumentation von Kunst und Kultur in Europa bedeutete dies vor allem, dass ich nicht gereist bin und mir auch überdurchschnittlich wenige Ausstellungen in diesem Jahr angesehen habe. Dafür gab es in der ersten Jahreshälfte noch ein wirkliches Highlight in Köln, bevor ich meine Zelte dort endgültig abbrach und es gab auch noch etwas wirklich sehr schönes in Wuppertal, denn ganz ohne Kunst und Kultur kann ich natürlich nicht leben. Im Gesamten zeigte sich einfach nur, dass eben nicht immer alles geht und ich muss auch sagen, dass es, auch ganz im Sinne von Art for Europe, eine sehr gute Entscheidung von mir war mit meiner Agentur durchzustarten, da ich so nun noch sehr viel mehr, als bislang bieten kann. Den ganzen Artikel lesen

UNISONO ins Netz gegangen

Mit Freude konnte ich in den letzten Tagen feststellen, dass meine Idee zur Erweiterung dieser Internetplattform, noch mehr hin zu einer Schnittstelle, einem Netzwerk-knotenpunkt, was natürlich wesentlich über die reine Dokumentation von Kunst und Kultur in Europa hinausgeht, so positiv angenommen wurde. Netzwerke werden in unserer heutigen Zeit immer wichtiger, dies ist allgemein bekannt, denn Vernetzungen bringen am Ende des Tages alle die sich daran beteiligen voran. Ein weiterer großer Vorteil ist, dass sich immer wieder ganz neue Ideen und Synergien ergeben, was nichts anderes als Fortschritt bedeutet. Eines der Netzwerke, in denen auch ich sehr aktiv bin, ist Xing. Hier findet man Gruppen für die verschiedensten Bereiche, so natürlich auch für den Bereich Kunst und Kultur und hier möchte ich nun die Gruppe UNISONO ganz besonders hervorheben, da mich diese Gruppe in den letzten Jahren auch voran gebracht und auch immer wieder für neue Leser meiner Beiträge gesorgt hat. Diese Gruppe von Günter Andersson, der ebenfalls ein sehr aktiver und begeisterter Netzwerker ist, versteht sich, als eine internationale Kulturbörse und dem ist eigentlich auch fast nichts mehr hinzuzufügen, wäre da nicht sein einzigartiger Text, den er vor einigen Jahren geschrieben hat, der alles noch viel besser erklärt und deshalb möchte ich diesen Text hier präsentieren. Den ganzen Artikel lesen

Was Leckeres zum Abschied?

Die letzten Tage des Jahres laufen nasskalt dahin und dies ist traditionell immer die Zeit, um einen Blick aufs ablaufende Jahr zu werfen. Allerdings beginnen die Rückblicke hier erst in der nächsten Woche, denn der Monatsanfang steht immer im Zeichen des Rezepts des Monats, womit am heutigen Tag eigentlich das letzte Rezept des Jahres auf dem Plan stünde und eigentlich würde sich irgendwas mit Huhn anbieten, da es irgendwie auch das Jahr des Huhns war. Da ich aber wahrscheinlich in diesem Jahr schon genug Antibiotika zu mir genommen habe, lasse ich das mit dem Huhn erst einmal sein. 2011 endeten dann auch all die Veränderungen, die 2010 begonnen hatten und zwar außerordentlich positiv mit der Gründung von hÜlsberg-Die Sache mit dem Ü-Die Agentur für Kunst, Kultur, Journalismus, Text, Fotografie, PR & SocialMedia und dies bringt natürlich noch immer Neues mit sich und dies gilt auch für diese Plattform zur Dokumentation von Kunst und Kultur in Europa, die sich ab dem nächsten Jahr noch stärker genau darauf fokussieren wird. Dies ist auch einer der Gründe dafür, warum die fast 50 Rezepte, die hier im Laufe der Jahre veröffentlicht wurden, genug sein sollen. Aber keine Panik schon im nächsten Jahr wird es kulinarisch bei hÜlsberg-Die Sache mit dem Ü! weitergehen. Den ganzen Artikel lesen

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