Spaghetti a la Tricolore
Wie bereits schon häufiger erwähnt, habe ich eine Vorliebe für Pasta. Außerdem war klar, dass ich nach einem ausgiebigen und schönen Aufenthalt auf Sardinien als nächstes auch an dieser Stelle einmal wieder ein Pasta-Rezept veröffentlichen würde. Natürlich ist der Titel des Rezeptes dieses Monats an die italienische Fahne angelehnt, wobei das Grün durch das Basilikum und die Lauchzwiebeln symbolisiert wird. Das Weiß macht natürlich die Sahne aus und letztendlich stehen die Garnelen, mit etwas Phantasie, für das Rot. Natürlich passt es farblich nicht zu 100 Prozent aber dies ist bei der italienischen Fahne auch gar nicht so einfach, denn es gab schon diverse Streitigkeiten um die genaue Farbbestimmung dieser Fahne. Man sieht auch dies ist eine Kunst für sich. Im Sommer 2006 legte man dann zum letzten Mal die Farben gemäß des Pantone-Farbcodes genau fest. Schauen wir einmal wie lange es diesmal anhält. Ich vermute mein Rezept des Monats dürfte da zeitloser sein. Den ganzen Artikel lesen
Mit Michael Jackson starb eine Ikone der Popkultur
Michael Jackson ist tot und er wurde gerade einmal 50 Jahre alt. Diese Nachricht erreichte auch mich vor einigen Stunden und ich bin genauso geschockt, wie viele andere Menschen weltweit auch. Im Herbst reise ich seit fünf Jahren für eine Dokumentation über Kunst und Kultur durch Europa und natürlich hat auch in diesem Kontext der Tod von Michael Jackson seine Berechtigung. Am 13. Juli wollte Michael Jackson im Herzen Europas, in London sein Comeback starten und schon die Bekanntgabe des Termins hatte gezeigt, dass es wohl ein riesiges Comeback gegeben hätte. Allerdings waren auch Zweifel vorhanden, ob Jacko, wie man ihn auch liebevoll nannte, körperlich überhaupt noch in der Lage sein würde eine solche Anstrengung zu bewältigen. Ganz offensichtlich hat seine Kraft nicht mehr gereicht und somit verliert die Popkultur eine ihrer schillerndsten Ikonen. Den ganzen Artikel lesen
Hat Dali die Welt erschaffen?
Unter anderem mit der in der Überschrift gestellten spannenden Frage beschäftigt sich dieser zweite Teil meiner Reiseberichte über Sardinien. Bevor wir aber dieser Frage nachgehen, möchte ich mit einigen allgemeinen Fakten zu dieser wunderschönen italienischen Mittelmeerinsel beginnen. Sardinien ist nach Sizilien die zweitgrößte Insel und hat etwas mehr als 1,5 Millionen Einwohner, die sich auf eine Fläche von etwas mehr als 24.000 Quadratkilometer verteilen. Sardinien und seine vorgelagerten Inseln zählen als eine autonome Region in Italien und die Hauptstadt Cagliari liegt ganz im Süden der Insel. Das italienische Festland ist gut 180 Kilometer entfernt und im Süden sind es auch nur etwa 210 Kilometer bis Afrika. Außerdem ist man schon in elf Kilometer in Frankreich, denn soweit ist die französische Mittelmeerinsel Korsika entfernt. Von der Topgraphie, aber auch von der Vegetation her erinnerte es mich zum Teil etwas an die Costa Brava, die ich im Rahmen meiner seit 2004 andauernden Reise zur Dokumentation von Kunst und Kultur, auch schon mehrfach besucht habe. Dies sollte als Kurzinformation zur Insel erst einmal reichen. Den ganzen Artikel lesen
Sardinien-Die Insel der Kurven und Nattern
Nachdem ich, wie beschrieben, aus der Steiermark und Kärnten zurück war und auch Jonathan Meese in Remagen getroffen hatte, ging es auch schon direkt von meiner Wahlheimat Köln aus weiter nach Sardinien. Aus Zeitgründen nutzten wir auch Mal wieder ein Flugzeug und einen Mietwagen. Der Flug war wieder sehr speziell aber das waren die letzten Flüge eigentlich alle, in sofern werde ich zu diesem Thema irgendwann ein Mal einen eigenen Bericht verfassen. War der Mietwagen, den wir vor einem Jahr in Schottland bekommen hatten noch eine Katastrophe, war das Auto dies Mal genial für die Gegebenheiten die uns erwarten sollten. Wir landeten am frühen Morgen in Olbia, einer im Nordwesten der Insel gelegenen kleinen Stadt. Von hieraus fuhren wir ganz hinauf in den Norden nach Santa Teresa de Gallura, wo wir für die nächsten zwei Wochen ein kleines Häuschen mit Blick auf das Mittelmeer und nach Korsika haben sollten. Man merkt schon im Gegensatz zu meinen Stationen in Österreich, war Britta, die bislang schon an einigen Etappen teilgenommen hat, auch auf dieser Etappe wieder mit dabei. Was uns direkt auf dem Weg von Olbia nach Santa Teresa de Gallura klar wurde, war das es kurvenreichen zwei Wochen werden sollten. Den ganzen Artikel lesen
Kult-Kunst und Genuss in Kärnten
Wie im letzten Reisebericht bereits angekündigt, wartete in Kärnten noch ein wirkliches Highlight auf mich, über welches ich nun schreiben werde. Seit fast fünf Jahren bereise ich jetzt schon Europa und dokumentiere Kunst und Kultur und Kenner wissen, dass ich auch einen Hang zur guten Küche habe und all dies sollte sich bei diesem Treffen in Völkermarkt in der Nähe von Klagenfurt vereint zeigen. Grandiose Kunst, viel Kultur aber auch kulinarische Hochgenüsse. Ganz zu schweigen davon, dass es in dieser grandiosen Landschaft, mit Blick auf die Karawanken, anmutet als befindet man sich in einer riesigen Naturarena, die einfach nichts anders als ein hohes Maß an Kreativität zu lässt, merkt man auch, dass man hier mit Herz und Seele bei der Sache ist. Das Leitmotiv `So schmeckt Kärnten-So schmeckt Europa`, welchem man hier folgt, hat mich natürlich gerade auch im Rahmen meines Konzeptes sehr neugierig gemacht. Danja und Christian Kulterer, um die es hier gehen soll, sind Menschen, die es geschafft haben mich davon zu überzeugen, dass sie einen eigenen Bericht verdient haben, in denen es um ihre Philosophie aber auch um ihre Empfehlungen gehen wird. Den ganzen Artikel lesen
Von der Fächerstadt bis in die Mitte Österreichs
In der nun ablaufenden ersten Jahreshälfte 2009 bin ich doch schon wieder viele tausend Kilometer durch Europa gereist und es hat wie immer sehr viel Spaß gemacht. In den letzten Wochen war ich allerdings soviel unterwegs und somit nur sehr selten in meiner Wahlheimat Köln, dass es schwer ist mit den Reiseberichten aktuell zu bleiben. Da im Moment nur noch ein kleiner Abstecher in die Niederlande geplant ist, werde ich also nun beginnen die letzten Stationen nachzuholen. Denn auch im Frühjahr 2009 haben sich viele spannende Fakten zum Thema Kunst und Kultur in Europa ergeben und nachdem ich nun über viereinhalb Jahre unterwegs bin, habe ich auch fast die Marke von 100.000 Photographien erreicht. Dies würde bei analoger Technologie bedeuten, circa 2.800 36er Filme. Dies wiederum würde alleine einen Turm von gut 140 Metern nur aus Filmdosen bedeuten, würde man sie alle aufeinander stellen. Bevor ich mich aber nun in weiteren Zahlenspielen verliere, beginne ich mit den wirklich spannenden Fakten der letzten Wochen. Den ganzen Artikel lesen
Spargelgrüße aus Sardinien
Wie die Zeit doch immer wieder verfliegt, da war ich gerade noch in Österreich, dann auch schon wieder in Rheinland-Pfalz bei Jonathan Meese im Arp Museum Bahnhof Rolandseck und nun bin ich schon wieder auf Sardinien und muss mich sputen noch ein Spargelrezept zu veröffentlichen, bevor die Saison auch schon wieder vorbei ist. Wie Ihr Euch denken könnt, ist Spargel hier auf Sardinien, für mich als Pastasüchtigen, nicht gerade meine Hauptspeise aber da ich ansonsten schon ganz gerne Spargel esse, passt das Rezept in jedem Fall zu mir. Nachdem mein letztes Rezept aus Österreich doch etwas aufwendiger war, gibt es dies Mal etwas Leichtes, was man auch ganz schlicht nachkochen kann. Den ganzen Artikel lesen
Neben dem Stiefel
Wie zu letzt beschrieben, bin ich nun schon wieder weit entfernt von meiner Kölner Wahlheimat. Ich bin in Italien. Man könnte nun meinen, ich sei auf dem Stiefel unterwegs, dieses trifft es aber nicht ganz, denn genau betrachtet bin ich neben dem Stiefel, denn ich besuche gerade Sardinien. Eine Insel auf der ich noch nie zuvor in meinem Leben war. Man sieht es gibt auch für mich so etwas wie völliges Neuland in Europa. Bevor ich im Juni wieder zurück nach Deutschland kehren werde und dann natürlich ausführlich über Sardinien aber auch über meinen Aufenthalt in Österreich schreiben werde, möchte ich nun die Gelegenheit nutzen und Euch noch ein Mal spannende Details zu dieser Plattform für Kunst und Kultur in Europa bieten. Ich reise nun schon seit 2004 durch Europa und habe unzählige Länder besucht, dies alles ist allerdings kein Urlaub, auch wenn es trotzdem riesigen Spaß macht. Es geht darum ein Netzwerk aufzubauen, welches dann letztendlich jeder Kunst-und Kulturbegeisterte nutzen kann. Den ganzen Artikel lesen
Jonathan Meese und sein Erzstaat Atlantisis
War ich vor einigen Wochen noch in Budapest, wo ich doch einige spannende künstlerische und kulturelle Highlights erfahren dürfte, führte mich meine, seit 2004 andauernde Reise durch Europa, zu letzt nach Österreich. Hier besuchte ich die Steiermark aber auch Kärnten. Nun stehe ich schon wieder kurz vor meiner Abreise nach Sardinien und bevor ich ausführlich über meine tollen Erlebnisse in Österreich schreibe, soll es um die `Diktatur der Kunst` gehen. Ein künstlerisches und kulturelles Highlight, welches ich zwischen Österreich und Italien noch mitnehmen dürfte. Eine Künstlerin und mittlerweile gute Freundin bat mich mit ihr nach Remagen, ins nördliche Rheinland-Pfalz zu fahren und diese Bitte konnte ich nicht ausschlagen, denn es ging um Jonathan Meese und seine Ausstellung oder viel mehr das Projekt `Erzstaat Atlantisis`. Den ganzen Artikel lesen
Die Sahara des Nordens
In diesem Teil meiner Reiseberichte geht es um ein weiteres, großes Highlight meiner seit 2004 andauernden Tour durch Europa. Die Rede ist von der Sahara des Nordens oder viel mehr von der wundervollen, kleinen niederländischen Insel Vlieland. Hiermit klärt sich nun auch auf, warum ich immer wieder Harlingen besuchte, wie ich zuletzt erwähnte. Denn um nach Vlieland zu gelangen, muss man die Fähre benutzen und diese sticht eben von Harlingen aus in See. Bislang besuchte ich diese traumhafte Insel drei Mal. Ein Mal als Jugendlicher, während eines Segeltörns und dann auch schon zwei Mal für das Projekt Art for Europe. Diese durchaus überschaubare Insel inspiriert mich auch immer wieder künstlerisch, wahrscheinlich ist auch dies einer der Gründe dafür, dass ich weiß, dass ich immer wieder hierher zurückkehren werde. Unabhängig von der Kunst und Kultur ist diese Insel aber jedem zu empfehlen, der wie ich auch Wind, Wetter und Meer liebt. Den ganzen Artikel lesen