Art for Europe

Kontinent der Kunst

Zurück im Norden – Der Skulpturenpark Kramelheide

Ermöglicht durch: Ihr Name / Firmenname. Nach dem offiziellen Ende meiner Tour durch Europa, was immer nur der erklärte Beginn einer Pause war, die ich unter anderem dafür nutzte meine Agentur aufzubauen, sowie in der Traumruine in meiner Heimatstadt Leverkusen neue Räume für Kunst und Kultur entstehen zu lassen, reise ich nun seit einiger Zeit auch wieder ein wenig oder vielmehr pendele ich zwischen Leverkusen und Hamburg. Dort oben in der schönen Hansestadt stehen vor allem viele neue und spannende Projekte an, da es eine großartige Kooperation mit Lola Maria Amekor, die als Coach, Buchautorin und Künstlerin unterwegs ist, gibt. Wenn ich nun endlich schon wieder im schönen Hamburg bin, wo ich natürlich unendlich viel geboten bekomme und so selbstverständlich etliches auf dem Plan habe, was aber jetzt noch nicht das Thema sein soll, muss ich auch andere Orte dort oben besuchen. So stand während einer meiner letzten Besuche im Norden endlich auch wieder einmal ein Abstecher ins schöne Teufelsmoor an, wo ich damals sogar noch etwas länger gelebt hatte, als im Anschluss in Hamburg. Wenn ich im Moor unterwegs bin, darf eine Sache nicht fehlen und dies ist ein Besuch in einem meiner absoluten Lieblingsskulpturenparks. So ging es vor einigen Wochen bei einer sehr schönen Tour durchs Moor auch gleich wieder in den Skulpturenpark Kramelheide in Beverstedt.

Die Natur und die Kunst
Dieser wirklich ganz besondere Skulpturenpark, zwischen Bremen und Hamburg, verbindet Natur und Kunst auf ganz besondere Art und Weise. Dort zwischen altem Baumbestand, Wiesen und Teichen bin ich immer wieder davon angetan, wie die Kunst und die Natur zusammenspielen. Seit gut einem Jahrzehnt kehre ich nun immer wieder an diesen Ort zurück und es ist schön über all die Jahre auch die Veränderungen mit zu erleben, die gewollten durch die Kunst, die kommt aber auch geht und die Prozesse, welche die Natur eben mit sich bringt, denn manch Kunstwerk wirkt nachdem einen oder anderen Sturm bzw. Orkan ganz anders, als es noch vor Jahren anmutete aber trotzdem passt es noch immer in diese wundervolle Landschaft, was wieder einmal beweist, was für eine grandiose Künstlerin Mutter Natur doch ist. Auch dieser Besuch brachte mir wieder ganz neue Eindrücke, wie es eigentlich jedes Mal der Fall war. Es war aber auch schön diese absolute Ruhe dort zu genießen und so völlig entspannt gleich eine ganze Reihe an Photographien entstehen zu lassen, die dann bald irgendwo zwischen Norddeutschland und dem Rheinland auch verarbeitet werden, dies kann aber noch einige Tage dauern, da natürlich auch in Hamburg sehr viel Material entsteht und es dort auch noch einiges an Kunst zu entdecken gibt aber dies wird dann beim nächsten Mal ein Thema sein.

Freude teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • email
  • Facebook
  • Fark
  • Google Bookmarks
  • Linkarena
  • LinkedIn
  • Twitter

Bislang ein Kommentar

  1. 13. Mai 2015

    | 06:22

    […] Interessant ist übrigens auch, woher der Vereinsname kommt, dieser leitet sich nämlich vom Cheruskerfürsten Arminius ab, welcher den Römern in der Varusschlacht eine verheerende Niederlage beibrachte und Schlachten schlägt man bei der Armenia bis zum heutigen Tage, wenn auch glücklicherweise wesentlich friedlicherer Natur. […]

Auch Deine Meinung zur Kunst ist wichtig