Art for Europe

Kontinent der Kunst

Worte der Kunst im September 2017

Ermöglicht durch: Ihr Name / Firmenname. Auch in diesen Tagen spielt der Tod in der Kunst wieder eine Rolle und dies abermals in allen Facetten. So verstarb vor einigen Tagen mit Arno Rink (1940-2017) einer der Wegbereiter der Leipziger Schule. Er war nicht nur der Lehrer von Neo Rauch, er war noch so viel mehr. Die ganze Größe seines Schaffens ist dann auch ab Frühjahr nächsten Jahres in Leipzig zu sehen, denn bis zu seinem Tode war er, trotz seiner schweren Krebserkrankung, mit den Vorbereitungen einer großen Retrospektive Arno Rink. Ich male! beschäftigt. Von April bis Juli 2018 wird man sich so dann ein Bild dieses Ausnahmekünstlers im Museum der bildenden Künste (MdbK) machen können. Rink starb drei Wochen vor seinem 77. Geburtstag und hinterlässt eine große Lücke in der Kunstwelt. Fast 30 Jahre länger ist nun schon der große Surrealist Salvador Felip Domènech Dali i Cusi (1904-1989) oder einfach Salvador Dali tot aber auch er sorgt noch immer für Schlagzeilen. So ging es zuletzt um die Frage, ob er eine Tochter hatte. Zur Klärung dieser nicht unwichtigen Frage, wurde sein Leichnam in Figueras exhumiert und Proben seiner DNA entnommen und nun kennt man das Ergebnis. Er hatte keine Tochter oder besser gesagt, ist die Person, die dies behauptete es nicht. Zwangsläufig führt dies zur Frage, warum jemand sowas behauptet, müsste doch mittlerweile jeder wissen, dass so etwas in der heutigen Zeit ganz einfach zu klären ist. Vielleicht liegt die Antwort auf diese Frage einfach in den Worten der Kunst dieses Monats.

`Wer interessieren will, muss provozieren.`

Salvador Dalí (Bedeutendster spanischer Surrealist 1904-1989)

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