Art for Europe

Kontinent der Kunst

Worte der Kunst im Juli 2015

Ermöglicht durch: Ihr Name / Firmenname. Der Sommer fängt doch noch richtig gut an, was nicht nur aufs Wetter der letzten Tage zu beziehen ist. Da war zum Beispiel das großartige Wochenende für Europa und Deutschland. Da war das klare OXI, was eindeutiger war, als es die EU-Propaganda prognostiziert hatte, warum man auch nicht wirklich von einer Spaltung sprechen kann, wohl aber vom Ende des Euros und der Europäischen Union (EU), was man in jedem Fall, als ein gutes Zeichen für Europa werten kann. Für Deutschland allein betrachtet, war es ebenfalls ein tolles Wochenende und dies vor allem für das wunderschöne Hamburg. Die Speicherstadt, wie auch das Kontorhausviertel wurden ins Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen. Die Speicherstadt wurde aufgenommen, weil dieses einzigartige Ensemble nicht nur ein architektonisches in sich geschlossenes Highlight ist, sondern auch für die Weltoffenheit der Hansestadt steht, bis zum heutigen Tage mit Leben erfüllt ist, so ist es auch aktuell noch die größte Lagerstätte für Orientteppich weltweit und natürlich ist es ein Wahrzeichen deutscher Kaufmannstradition. Das Kontorhausviertel mit dem von Fritz Höger errichteten Chilehaus, welches eine Ikone des Klinkerexpressionismus ist, war immerhin nichts geringeres, als das erste Büroviertel in ganz Europa. Beides stand in diesem Jahr auch schon auf meiner kleinen Liste der Reiseziele und gerade in der Speicherstadt konnte ich mich im Frühjahr schon wieder an einzigartigen Shootings erfreuen. Man sieht, auch an diesem Beispiel, auf welch großes kulturelles Erbe Deutschland zurückblicken kann und dies gilt es nicht nur zu erhalten und pflegen, sondern auch aktiv fortzusetzen, so schwer dies auch immer in diesen Zeiten sein mag, wo man ständig versucht Kunst und Kultur immer weiter ins Abseits zu drängen. Unter diesen Umständen fanden sich natürlich problemlos die passenden Worte für diesen Monat.

`Die Kunst des schönen Gebens wird in unserer Zeit immer seltener, in demselben Maße, wie die Kunst des plumpen Nehmens, des rohen Zugreifens täglich allgemeiner gedeiht.`

Heinrich Heine (Einer der bedeutendsten deutschen Dichter, Schriftsteller und Journalisten des 19. Jahrhunderts 1797-1856)

Freude teilen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • email
  • Facebook
  • Fark
  • Google Bookmarks
  • Linkarena
  • LinkedIn
  • Twitter

Schade, bislang hatte noch keiner eine Meinung

Auch Deine Meinung zur Kunst ist wichtig