Art for Europe

Kontinent der Kunst

Worte der Kunst im Januar 2016

Ermöglicht durch: Ihr Name / Firmenname. Nun startet das Jahr 2016 auch hier und es geht gleich mit Worte der Kunst los, bevor es bald auch schon einen kleinen Ausblick darauf geben wird, was man von diesem Jahr erwarten kann. Eines steht leider jetzt schon fest, der große Religionskrieg wird sich noch mehr ausweiten und seine Spuren auch immer deutlicher in Deutschland hinterlassen. Man wird auch in diesem Jahr wieder versuchen, diesen Krieg zum Kampf der Kulturen zu machen und dagegen gilt es sich auch weiterhin zu stellen. Schaut man sich an, was in der Silvesternacht in Köln geschah, was, wie man längst weiß, kein Einzelfall war, hat dies nichts mit Kultur zu tun. Es geht bei solchen kriminellen Handlungen vielmehr darum, dass sich wieder einmal zeigt, wie sehr die Politik auch in Sachen Flüchtlinge versagt hat. Natürlich sind es auch solche Personen, welche die Einladung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gerne folgen. Diesem kriminellen Mob steht die Staatsmacht scheinbar ziemlich hilflos gegenüber und solange man kein angemessenes System zur Einreisekontrolle und Registrierung hat, wird sich dieses Problem auch noch weiter verschärfen und wohl immer brisantere Formen annehmen. Dies ist natürlich gewissermaßen auch ein Angriff auf die Kultur aber dies ist in diesem Kontext eher eine Nebensache. Wichtig für 2016 ist, dass man endlich eine angemessene Differenzierung ermöglicht, um zwischen kriminellen und wirklich schutzbedürftigen Menschen zu unterscheiden, die in dieses Land kommen. So kann man es durchaus auch als eine Aufgabe in den Bereichen Kunst und Kultur ansehen, sich für Flüchtlinge einzusetzen, in dem man auf die aktuell vorherrschenden, nicht hinnehmbaren Zustände im gerade genannten Kontext hinweist. Wird die hier kritisierte Politik so weiter fortgeführt, erhöht sich nicht nur die Gefahr für die Bundesbürger, sondern auch für die Flüchtlinge und Migranten, dies muss jedem klar sein.

`Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung. Heute ist alles in Ordnung, das ist unsere Illusion.`

Voltaire (Französischer Philosoph 1694-1778)

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