Art for Europe

Kontinent der Kunst

Worte der Kunst im August 2015

Ermöglicht durch: Ihr Name / Firmenname. Der Sommer bleibt ein Hit, was sich natürlich nicht nur aufs aktuelle Wetter bezieht. Als ob das Chaos um Griechenland nicht schon gereicht hätte, geht es nun auch noch in eine weitere Runde des großen Religionskrieges und dieser hat auch mehr und mehr Auswirkungen auf Europa und damit natürlich auch auf Deutschland. Auch dieser Krieg, welchen die Verantwortlichen auch immer gerne als Kampf der Kulturen tarnen wollen, wird sich zwangsläufig tatsächlich ebenfalls auf die Kultur zum Beispiel in Deutschland auswirken. Hier bieten sich riesige Chancen, wenn man es geschickt angeht, allerdings sieht es danach in diesem Sommer leider erst einmal nicht aus. Denn auch in Flüchtlingsfragen stehen leider die wirtschaftlichen Interessen wieder weit vor den menschlichen. Dies hat übrigens einen gewissen zynischen Zug, lehnt man doch Flüchtlinge mit klar wirtschaftlichen Absichten grundlegend ab. Bei der Flut, die mittlerweile auch täglich Deutschland erreicht, ist man massiv überfordert und dies könnte noch zu einem viel grundlegenderen Problem werden und auch wieder schnell zu breitem Hass in der Bevölkerung führen und dies wird offensichtlich mindestens billigend hingenommen. Man muss einfach mehr in den Vordergrund stellen, dass es eine wahnsinnige kulturelle Bereicherung ist, welche das Land auf diesem Weg erfährt und nicht immer nur so tun, als würde sich alles nur um den Arbeitsmarkt drehen, für welchen man diese Menschen (aus)nutzen will. Ich werde mich nun in einer der Multikultistädte in Deutschland überhaupt umschauen und setze so meine kleine Reise in diesem Jahr in Berlin weiter fort. Sommerwetter, neue Photographien und natürlich Kunst und eben Kultur, ich bin sehr gespannt, was mir dieser Besuch alles bescheren wird. Meinen Lesern beschert er zu mindestens hier schon einmal die Worte der Kunst, wobei wohl auch noch mehr folgen wird.

`Unsere Kultur ist gewachsen wie ein kräftiger und vielgestalteter Mischwald. Er leistet seinen Beitrag zur lebensnotwendigen Frischluft.`

Richard Karl Freiherr von Weizsäcker (Sechster Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland 1920-2015)

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