Art for Europe

Kontinent der Kunst

Worte der Kunst im August 2014

Ermöglicht durch: Ihr Name / Firmenname. Mitten im Sommer war dann plötzlich der Herbst da, schön ist dies nicht wirklich aber, wie so viele andere Dinge auch, dreht sich auch die Welt der Kunst und Kultur völlig unbeeindruckt davon weiter. Eine interessante Sache zum Thema kommt gerade einmal wieder aus der Hauptstadt von Absurdistan, dem politischen Berlin, wo man im Moment ganz offen zeigt, dass man die schlimmen Kriege dieser Tage nicht mehr nur verdeckt forcieren will, sondern , mit Waffenlieferungen an die Kurden, auch ganz offiziell. Genau dort, wo vor gut 25 Jahren die Mauer fiel, soll es demnächst eine Ausstellung zum Thema Denkmäler der Stadt geben und die Verantwortlichen hätten auch gerne Lenin dabei, was natürlich gerade auch für den Ostteil der Stadt ziemlich bedeutungsvoll ist. Die Leninstatue hat man allerdings in den Tiefen der Berliner Wälder verscharrt und erklärt nun, dass die Suche und das Ausgraben zu teuer seien. Kein Geld für Geschichte und Kultur aber Hauptsache das Milliardengrab BER wird immer tiefer. Eine weitere traurige Entwicklung in der einst geteilten Stadt. Vielleicht sollten sich die Personen, die Lenin verhindern wollen, ein Beispiel an Ungarn nehmen, denn dort geht man mit diesem Teil der Geschichte ganz anders um. Immerhin bietet sich mit dem Thema Vergangenheit eine verdammt gute Grundlage für die Worte der Kunst in diesem Monat.

`Wer vor seiner Vergangenheit flieht, verliert immer das Rennen.`

Thomas Stearns Eliot (Amerikanischer Lyriker, Dramatiker, Kritiker und Literaturnobelpreisträger 1888-1965)

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