Art for Europe

Kontinent der Kunst

UNISONO ins Netz gegangen

Mit Freude konnte ich in den letzten Tagen feststellen, dass meine Idee zur Erweiterung dieser Internetplattform, noch mehr hin zu einer Schnittstelle, einem Netzwerk-knotenpunkt, was natürlich wesentlich über die reine Dokumentation von Kunst und Kultur in Europa hinausgeht, so positiv angenommen wurde. Netzwerke werden in unserer heutigen Zeit immer wichtiger, dies ist allgemein bekannt, denn Vernetzungen bringen am Ende des Tages alle die sich daran beteiligen voran. Ein weiterer großer Vorteil ist, dass sich immer wieder ganz neue Ideen und Synergien ergeben, was nichts anderes als Fortschritt bedeutet. Eines der Netzwerke, in denen auch ich sehr aktiv bin, ist Xing. Hier findet man Gruppen für die verschiedensten Bereiche, so natürlich auch für den Bereich Kunst und Kultur und hier möchte ich nun die Gruppe UNISONO ganz besonders hervorheben, da mich diese Gruppe in den letzten Jahren auch voran gebracht und auch immer wieder für neue Leser meiner Beiträge gesorgt hat. Diese Gruppe von Günter Andersson, der ebenfalls ein sehr aktiver und begeisterter Netzwerker ist, versteht sich, als eine internationale Kulturbörse und dem ist eigentlich auch fast nichts mehr hinzuzufügen, wäre da nicht sein einzigartiger Text, den er vor einigen Jahren geschrieben hat, der alles noch viel besser erklärt und deshalb möchte ich diesen Text hier präsentieren.

Günter Andersson für UNISONO

Schubladen sind praktisch. Sie teilen eine ganze Kommode in viele ordentliche Segmente.

Und so gibt es, schön kommod, die Schublade für links, für rechts, die Mitte, die U-Musik, die E-Musik, die Wirtschaft, die Politik, die Kunst, den Kitsch, etc., etc.

Und so teilen wir uns das Leben ein. Und so leben wir deshalb.

Inland, Ausland, faul, fleißig, Freund, Feind, Herrscher, Beherrschte, gut, böse, etc., etc.

Weil das ziemlich alle so tun, halten wir das auch noch für richtig und übersehen, dass das Leben aus all diesen und mehr und manchmal gegensätzlichen Segmenten besteht. Oder anders, die ganze Kommode ist das Leben.

Wirtschaft reduziert auf die Ratio, entspricht der Kunst, reduziert auf die Emotion. Lebenswertes Leben ist eine Vernetzung von Ratio und Emotion. Maßvoll, ausgewogen, sich stützend. Gegenseitig.

Der Schlüssel für eine funktionelle Welt. Für eine Welt des Miteinander statt des Gegeneinander. Im Einklang.

UNISONO
Günter Andersson

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Bisher 2 Kommetare

  1. 12. Dezember 2011

    | 18:37

    Mir gefällt es natürlich, dass dieser Bericht etwas mit meiner Arbeit zu tun hat.

    Aber mir gefallen auch die Aktivitäten hier. Hierzu wünsche ich weiterhin eine glückliche Hand.

    Falls der Beitrag hier auf Unisono neugierig gemacht hat, hier ist der Einladungslink:
    https://www.xing.com/go/group/11334.abb34e/3311336

    Herzlich willkommen

    Günter Andersson

  2. 14. Dezember 2011

    | 22:58

    Und natürlich auf Mister Wong

    http://www.mister-wong.de/groups/Unisono/

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