Art for Europe

Kontinent der Kunst

Gegen die Armut

Armut kann jeden treffen, allein deshalb betrifft Armut auch jeden. Jeder Mensch hat die Verpflichtung gegen die Armut mit seinen Mitteln zu kämpfen. Somit bin natürlich auch ich als Künstler gefordert meinen Beitrag zu leisten. Seit über zwei Jahren engagiere ich mich schon mit meiner journalistischen Internetplattform fairschreiben.de für eine bessere Welt und vor allem für eine Abkehr vom Raubtierkapitalismus, der durchaus einen sehr großen Beitrag zur stetig ansteigenden Armut leistet. Eine gewisse Art der Armut tritt auch immer mehr in Europa auf und ist auch schon länger ein Problem im deutschsprachigen Raum. Genau für diesen Bereich möchte ich mich mit meiner neuen Plattform, die bald an den Start gehen wird, einsetzen. Diese neue Plattform wird sich natürlich völlig und ganz von dieser hier, wie auch von fairschreiben.de, unterscheiden, denn dort soll ganz direkt und konkret etwas gegen die Armut getan werden.

Solidarität

Wenn man sich die weltweite Globalisierung anschaut, wird einem bald klar, dass sie in der Hauptsache einer kleinen Minderheit nutzt und in der Breite vielen Menschen auch oftmals einfach nur schadet. Man merkt aber auch schnell, wie 01-armut.jpgetabliert sie schon ist. Wenn man diese Sachlage realistisch betrachtet, stellt man fest, dass man die Uhr der Globalisierung aber auch nicht wieder zurückdrehen kann, also muss man sich andere Wege überlegen. Hier ist natürlich der Vorteil, dass wir von einer Minderheit sprechen, auch wenn diese natürlich außerordentlich mächtig erscheinen mag. Wenn sich allerdings die Mehrheit in großer Solidarität zusammenfindet, gibt es die Möglichkeit diese Machtstrukturen aufzubrechen bzw. zu zerstören. Was sich anhört, wie ein Aufruf zum altbekannten Klassenkampf, stellt in der heutigen Zeit allerdings etwas anderes dar, es geht eher darum, dass Spiel dieser Minderheit nicht mehr mitzuspielen, sondern eigene bessere Weg zu suchen und zu finden. In der heutigen Zeit ist eines der wichtigsten Gebiete das Management von Wissen und so abgedroschen es auch klingen mag, gilt auch hier bis in die Gegenwart: `Wissen ist Macht`. Hier setzt nun meine neue Plattform an.

Sparmut

In Sparmut steckt viel, es ist die Armut aber auch der Mut und das Sparen und genau um diese Begriffskombinationen soll es auch gehen. Seit ich im Jahr 2004 mit meiner Dokumentation über Kunst und Kultur in Europa begonnen habe, hat sich 02-armut.jpgviel verändert. So ist zum Beispiel aus diesem reinen Kunst- und Kulturprojekt eine ganze Interessensgemeinschaft erwachsen, zu der eben mittlerweile auch fairschreiben.de gehört und bald auch Sparmut gehören wird. Natürlich habe ich auch unendlich viele Menschen kennen gelernt, von ganz reich bis hin zu Menschen, die arm wie eine Kirchenmaus waren. All diese Menschen hatten eines gemeinsam, sie hatten alle Spartipps für mich und genau um diese soll es nun auch bei Sparmut gehen. Denn hier soll gezeigt werden, wie man sparen kann. Bei Sparmut soll jeder die Möglichkeit haben eigene Spartipps zu veröffentlichen, genauso wie natürlich vor allem jeder die Möglichkeit haben soll, hier von diesen Tipps auch zu profitieren. Dies macht natürlich nur richtig Sinn, wenn sich viele Menschen an diesem Hilfsprojekt beteiligen und mich durch ihre Tipps unterstützen. Da ich mit allen bisherigen Projekten doch schon sehr gut beschäftigt bin, möchte ich bei diesem Projekt allerdings weitestgehend im Hintergrund agieren.

Support

Die Art der Unterstützung oder auch Support, wie man es Neudeutsch nennt, stelle ich mir folgendermaßen vor. Jeder der es genauso wie ich, als seine Verpflichtung ansieht gegen die Armut zu kämpfen und Ideen und oder Tipps hat, wie man 03-armut.jpgsparen kann, sollte diese auf Sparmut veröffentlichen. Ich kümmere mich natürlich um die Moderation und die Werbung, damit man all dies später auch gut im Internet findet und somit hoffentlich vielen Menschen geholfen werden kann. In der Entstehungsphase geht es aber noch um eine weitere Form der Hilfe, so könnte ich von Designer über Rechtsanwälte bis hin zu Lektoren, Menschen aus den verschiedensten Fachrichtungen gebrauchen, die ihren Beitrag zum Aufbau dieser Plattform leisten. Überall dies wäre es natürlich auch wünschenswert Werbepartner zu finden, damit zu mindestens die Betriebskosten gedeckt werden könnten. Da natürlich auch dieses Projekt im Rahmen der IG A4E verwaltet wird, ist es natürlich eine NPO, was bedeutet das die Unterstützung ehrenamtlich sein sollte. Ich hoffe auch hier von den Fans und Freunden dieser Dokumentation über Kunst und Kultur in Europa regen Zuspruch zu erhalten und freue mich darauf unter contact (at) art-for-europe.com von Euch zu hören.

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