Art for Europe

Kontinent der Kunst

Einfach mehr Multikulti

Ermöglicht durch: Ihr Name / Firmenname. Es wird viel zu viel über das Thema Arbeitsmarkt geredet, wenn es um Flüchtlinge geht, was man durchaus als dünnes Eis bezeichnen darf. Nicht nur, dass es allgemein eine Frage ist, ob dies alles so funktioniert, wie es die Strategen aus Politik und Wirtschaft, welche schon oft genug vor allem durch Inkompetenz glänzten, verbreiten, dürfte dies wohl auch ein weiterer Schritt in Richtung Billiglohnland sein. Die Kosten, welche diese Flüchtlingswelle allgemein schon mit sich bringt, ein Thema, welches man in diesen Tagen auch gerne verschweigt, wird auch noch zu Problemen führen und dies wohl leider auch in Sachen Kunst und Kultur. Wenn das Geld knapp wird und gespart werden muss, trifft dies auch immer gerne diesen Bereich, wie die jüngste Vergangenheit schon oft genug bewiesen hat. Es sind diese Ansätze, welche logischerweise zu Ängsten führen und diese wiederum führen ganz schnell zu Ablehnung und im schlimmsten Fall zu purem Hass. Dabei bieten diese Menschen auch große Chancen für Deutschland, es ist nur die Frage, ob diese gewünscht sind und daran darf man doch wohl zweifeln. Was im Moment gar kein Thema ist, ist die kulturelle Bereicherung, welche diese Menschen mit bringen, hier sollte man vielmehr ansetzen, als immer nur das so genannte Humankapital in den Vordergrund zu stellen. Es ist natürlich die Frage, welche Ziele die Verantwortlichen verfolgen und da kommt der Verdacht auf, dass die Flüchtlinge möglichst schnell, schweigende Arbeitstiere werden sollen und ansonsten nicht weiter auffallen mögen, auch dies wird nicht funktionieren.

Deutschland wird sich verändern
Nimmt man die aktuellen Flüchtlingszahlen und die dazugehörigen Schätzung und rechnet dann noch mit ein, dass diese Zahlen wahrscheinlich eher nicht ausreichen werden, wird klar, warum sich das Land verändern wird. Man muss sich, gerade auch was den Krieg in Syrien, als Teil des großen Religionskrieges, angeht, vor Augen halten, dass es keine Bemühungen der westlichen Welt gibt, dort für eine Verbesserung der Situation zu sorgen, was im Übrigen auch für den Irak und Afghanistan gilt. Dies bedeutet, dass der Flüchtlingsstrom vielleicht im Winter etwas kleiner wird, in der Gesamtheit allerdings massiv bleiben wird. Auch dies ist ein Grund, warum man sich vielmehr auf die positiven und menschlichen Vorteile konzentrieren sollte, anstatt alles nur an den Bedingungen des Arbeitsmarktes festzumachen. Deutschland war einmal das Land der Dichter und Denker und ist mittlerweile längst zum Land der Könige der Leergutsammler geworden, im Moment kann man noch darauf einwirken, wo die Reise nun weiter hinführt. Dies bedeutet, man sollte nun die großen Chancen, welche der Flüchtlingsstrom mit sich bringt, nutzen und sich überlegen, wie dies am sinnvollsten aussehen kann. Es gibt Länder in Europa, die sich in diesen Tagen abschotten und das Fremde um jeden Preis nicht ins Land lassen wollen. Deutschland geht genau den umgekehrten Weg, hat sich bislang aber auch nicht als Meister der Integration gezeigt. Dieser Zustand muss sich nun schnellstens ändern, denn sonst könnte es leicht zur Katastrophe kommen. Wenn man den richtigen Weg wählt, wird Deutschland einfach bunter und dies ist auch wieder gut für die Kunst und Kultur.

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Schade, bislang hatte noch keiner eine Meinung

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