Art for Europe

Kontinent der Kunst

7 Jahre Europa

Ende der letzten Woche war es soweit und Art for Europe (A4E) feierte schon den 7. Geburtstag. Am 20. Oktober 2004 startete ich meine Reise, die mich durch fast 20 Staaten innerhalb und außerhalb der Europäischen Union (EU) führen sollte. Es entstanden bis zum heutigen Tage weit mehr als 100.000 Photographien und ebenso unzählbar, wie all die seit damals publizierten Wörter sind, sind auch die Kilometer die ich zu Land, zu Wasser und in der Luft verbracht habe unzählbar. Es sollten große Abenteuer auf mich warten und natürlich vor allem ganz, ganz viel Kunst und Kultur. Die letzten 7 Jahre haben mich fast ausschließlich nur weitergebracht und mit dem Ende meiner Reise, Mitte des letzten Jahres, verändert sich natürlich auch A4E wieder ein ganzes Stück. Der größte Teil des Geschehenen ist erzählt, unzählige Geschichten über Museen, Galerien und andere großartige Locations sind geschrieben und trotzdem wird A4E auch nach 7 Jahren weiterleben, schließlich ist es nur noch ein Katzensprung bis zum 10. Geburtstag. Die aktuellen Veränderungen liegen in der Hauptsache darin, dass sich diese Plattform hier verändern wird und zwar noch weiter öffnen wird. Natürlich gehört auch diese Plattform zur Dokumentation von Kunst und Kultur in Europa mittlerweile zu hÜlsberg – Die Sache mit dem Ü – Die  Agentur für Kunst, Kultur, Journalismus, Text, Fotografie, PR & SocialMedia, welche es ohne diese letzten 7 Jahre, in dieser Form, auch niemals gegeben hätte.

Kunst, Kultur und Künstler
Nachdem ich über einen halbes Jahrzehnt lang zur Kunst und Kultur kam, denke ich mir, dass nun ein Zeitabschnitt beginnt, in dem die Kunst und Kultur dieses schönen Kontinents zu mir bzw. auf diese Plattform kommen sollte. Dies bedeutet, schickt mir Eure Vorschläge, präsentiert Euch als Künstler, Eure Vorhaben und Projekte und es wird hier seinen Platz finden. 01-a4e0747-metz.jpgDieses Angebot gilt prinzipiell erst einmal für alle Bereiche der Kunst und Kultur, auch wenn ich natürlich redaktionell schon darauf achten werde, dass auch weiterhin eine klare Linie zu erkennen sein wird. Die Seite selbst wird sich in den nächsten Monate auch noch einmal etwas verändern, da sich auch hier das Werbekonzept verändern wird und im Rahmen meiner Agenturarbeit angepasst wird und sich so auch ganz neue Möglichkeiten und Werbefläche ergeben werden. Auch hier gilt, wer Interesse hat hier mit kleinem Geld, viele Menschen zu erreichen und seine Werbung platzieren möchte, kann sich gerne jetzt schon an mich wenden. Ansonsten ist die Redaktion einmal mehr dabei umzuziehen, denn nach langer, langer und vor allem sehr erfolgreicher Suche, schließt sich auch hier nach 7 Jahren gleich noch ein Kreis und ich werde wieder nach Leverkusen in ganz eigene Räume zurückkehren und natürlich könnt Ihr auch dies im Internet mitverfolgen, denn dieses Projekt läuft auch gerade an und die Entwicklungen könnt Ihr ab sofort, zum Beispiel auch bei hÜlsberg – Die Sache mit dem Ü mitverfolgen. Somit kann ich nur einmal mehr sagen, dass es wirklich spannend wird, was auch gleich die perfekte Überleitung zu meinem nächsten wichtigen Anliegen ist. Vorher aber noch kurz meine Kontaktadresse: contact (at) art-for-europe.com

Europa muss gerettet werden
In Europa bewegt sich in diesen Tagen einiges, wie auch in weiten Teilen der restlichen Welt. In Griechenland spricht man schon davon, dass das Vaterland verraten würde und die wirklichen Feinde des Volkes im Parlament sitzen würden. Auf der anderen Seite sieht man Politiker aus Deutschland und Frankreich, die sich als großer Europäer aufspielen, die behaupten, Europa müsste gerettet werden. 02-a4e0778-eu-torte-b.jpgAn diese Menschen sei gesagt, dass es richtig ist, dass Europa gerettet werden muss, es muss beschützt werden, nur weder die Europäische Union (EU), noch der Euro sind Europa. Europa ist ein wundervoller Kontinent voller Kunst und Kultur und soll dies auch bleiben und zwar am besten ohne EU und Euro, denn auch all dies hat dazu beigetragen, dass Kapital für genau diesen Bereich immer knapper wurde, denn den Staatshaushalten würde es besser gehen, würde es die aktuelle Krise nicht geben und von dem Einheitsbrei, der über einen so schönen und vielfältigen Kontinent geschüttet werden soll, mag man erst gar nicht reden. Europa braucht die Vielfalt seiner Kulturen und nicht ein alles zerstörendes, rein ökonomisch ausgerichtetes System, in welchem Kunst und Kultur nur noch der Gestaltung der Fassade dienen. Ich sehe mich nicht nur als Künstler und Kulturmanager, sondern auch als politisch denkender Mensch und vor allem als überzeugter Europäer und in diesem Sinne habe ich kein Verständnis für den europäischen Größenwahn, der auf diesem Kontinent in Form der EU und des Euros ausgelebt wird und sehe es so, dass die Auflösungserscheinungen, die man im Moment in Europa erlebt, wahrscheinlich die tatsächliche Rettung Europas darstellen und für dieses Europa werde ich mich auch weiterhin einsetzen, natürlich auch mit hÜlsberg – Die Sache mit dem Ü!

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Schade, bislang hatte noch keiner eine Meinung

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